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10 Dinge, die Sie über Labrador Retriever wissen sollten

Die Tatsache, dass Labrador Retriever nicht nur in den USA eine der beliebtesten Hunderassen ist, ist für diejenigen, die diese Hunderasse kennen keine sonderlich große Überraschung. Dabei sind sie nicht nur als Jagdhunde besonders gut geeignet, sondern aufgrund ihres Wesens auch als Familienhunde akzeptiert. Sie sind nicht ohne Grund als ‘DER’ Allroundhund schlecht hin bekannt. Sie haben ein sehr friedvolles und sanftes Wesen, was sie zusammen mit ihrem loyalen Wesen zu dem perfekten Haushund macht. Zu alledem sind sie auch für ihr geduldiges Wesen Kindern gegenüber bekannt.

Labradore stammen ursprünglich vom St. John’s Water Dog, der sein Zuhause in Neufundland hat, ab und kommen somit von der als Labrador Peninsula, zu deren Region die Kanadische Insel zählt. Der St. John’s Water Dog wurde von den regionalen Fischern dazu benutzt, die Netze und zurückzubringen und die Fische wieder einzufangen, die auf den Fischexpeditionen aus den Netzen entkommen waren.

Diese Hunde wurden in England in den Anfängen des 19ten Jahrhunderts eingefangen, wo sie dann mit Coquer Spaniel, Settern und anderen Retrievern gekreuzt wurden. Labis mögen natürlich immer noch das Wasser, sowie das Holen und Bringen von Gegenständen, egal, ob es Ihre Frisbee oder eine geschossene Ente ist. Labradore sind mittel große Hunde mit dichtem Fell, was meistens gelblich, schokofarben oder schwarz sind.

Inzwischen gibt es auch eine silberfarbene Züchtung, die sich schlicht ‘Silver’ nennt. Sie sind leicht gräulich und haben eher gelblich oder graue Augen, im Gegensatz zu den braun schwarzen ihrer Kollegen. Abgesehen von der Farbe haben alle Labradore eine doppelte Fellschicht, eine äußere, die wasserabweisend ist, und eine innere, die weich und dicht ist und vor Kälte schützt.

Wie sie sich wahrscheinlich denken können, haben sie noch weit mehr positive Eigenschaften. Sollten sie sich Gedanken darüber gemacht haben, sich einen Labrador anzuschaffen, sollten sie sich bestmöglich über sie informieren. Je besser Sie sie verstehen, desto wahrscheinlicher ist eine gute Symbiose zwischen ihnen und ihrem Hund.

1.- Labradore sind sehr starke Hunde
Männliche Labradore können bis zu 40 kg schwer werden, weibliche bis zu 35kg, wobei ein Großteil des Hundes dann Muskelmasse ist. Weil der Hund so kraftvoll ist, sollten sie von Anfang an sicherstellen, dass sie ihren Hund vom Welpenalter an gut trainieren und ausbilden. Begleithunde sollten die Basiskomandos kennen und sich gut sozialisieren können, während Jagdhunde die wesentlichen Kommandos beherrschen sollten, die von ihnen verlangt werden. Welpen auszubilden sollte in der Regel einfacher sein, als gleiches mit bereits erwachsenen Hunden zu machen.